Showcase: Die Cernion EWR-Analyse

Wie Cernion rein auf Basis öffentlicher Daten (MaStR, ENTSO-E) einen digitalen Zwilling eines Konzernnetzes aufbaut.

Ein häufiges Problem bei der Digitalisierung von Verteilnetzen: Die internen Daten sind oft unvollständig oder über verschiedene Systeme verstreut. Wie kann eine KI dabei helfen, Ordnung in dieses Chaos zu bringen?

Um die Leistungsfähigkeit unserer a²mdm (Agentic Asset Master Data Management) Engine zu demonstrieren, haben wir Cernion auf die öffentlichen Daten der EWR-Gruppe angesetzt. Ohne internen Systemzugriff haben unsere KI-Agenten das Marktstammdatenregister (MaStR), BNetzA-Register und ENTSO-E Daten durchforstet.

Das Ergebnis ist die umfassende Cernion EWR-Analyse: Ein automatisierter Report, der die Konzernstruktur (EWR AG, Thüga, Westenergie), das gesamte Netzgebiet und den Digitalisierungsstand der Assets präzise aufschlüsselt und konsolidiert.

Dieser Proof of Concept (PoC) beweist: KI-Agenten können selbst aus fragmentierten öffentlichen Quellen ein hochakkurates Asset-Portfolio aufbauen. Im nächsten Schritt, unter Einbindung echter interner Netzdaten, reparieren diese Agenten dann vollautomatisch die Inkonsistenzen im ERP-System des Stadtwerks.

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